HERAUSGEWASCHENES HAAR KASCHIEREN? SO GELINGT'S!

SO FUNKTIONIERT ES AUCH OHNE NACHFÄRBEN

Herausgewaschenes Haar. Der Erzfeind aller denjenigen, die das Haar färben. Wegen herausgewaschenem Haar muss man nämlich das Haar alle vier bis sechs Wochen nachfärben. Die wohl einfachste Variante ist ein Besuch bei Friseur, wo man sich das Haar nachfärben lässt. Was tun, wenn Sie das Haar nicht allzu oft färben wollen? Wir haben ein paar praktische Tipps für Sie.

Spray

Es sind verschiedene Haarsprays zum Kaschieren von Ansatz erhältlich. Diese Haarsprays enthalten Farbpigmente, die an das Haar anliegen und ihm den gewünschten Farbton schenken. Diese Haarsprays versprechen ein natürliches Ergebnis, und überdies trocknen Sie schnell ein und verkleben das Haar nicht. Solche Haarsprays bieten die meisten berühmten Marken der Haarkosmetik wie zum Beispiel L´Oréal Paris oder L´Oréal Professionnel an. Die Haarsprays zum Kaschieren vom Haaransatz sind in einer ganzen Reihe von Farbtönen erhältlich und reichen für bis zu 50 Anwendungen aus.

Ansatzpuder

Ein weiteres Präparat zum Kaschieren vom herausgewaschenen Haaransatz ist der Ansatzpuder. Der Puder wird zumeist mit einem Pinsel eingearbeitet und wirkt sehr natürlich. Die Ansatzpuder sind wasserfest und bleiben bis zur nächsten Haarwäsche auf dem Haar. Welche Farbe bzw. welchen Farbton des Ansatzpuders soll man wählen? Im Idealfall greift man zum gleichen Farbton oder man benutzt eine um eine Stufe dunklere Nuance, mit denen man die nachgewaschene Naturfarbe oder auch graue Strähnchen in Griff bekommt.

Kaschiermascara

Dass die Mascaras nur auf die Wimpern und den Augenbrauen gehören? Nicht im geringsten. Die nachgewaschene Naturfarbe kann auch mit einer speziellen Kaschiermascara abgedeckt werden, die vor allem für herausgewaschenen Ansatz um die frontale Kontur des Gesichts bestimmt ist. Mit größeren Flächen kommt sie aber schwer zurecht und hält gleich wie der Ansatzpuder oder das Kaschier-Spray bis zur nächsten Haarwäsche aus.

PROBIEREN SIE DAS MELIEREN AUS

Haben Sie blondes Haar und färben Sie es in dunklen Farbtönen oder umgekehrt, wird die nachgewaschene Naturfarbe immer sichtbar sein. Ist das Haar meliert, wirkt das nachgewachsene Haar nicht so krass. Sie müssen nicht unbedingt auf die klassischen Meliere mit harten Kontrasten und Blocksträhnchen setzen, sondern Sie können auch eine der modernen Techniken ausprobieren, zum Beispiel die Technik Babylights, die ein natürliches Ergebnis mit weichen Übergängen verspricht und einige Wochen lang ohne die Notwendigkeit des Nachfärbens aushält.

SOS-TIPP: RICHTIGES STYLING

Steht Ihnen ein wichtiges Meeting bevor und haben Sie einen Kaschier-Spray oder Kaschierpuder zur Hand, mit denen Sie den nervigen Farb-Balken kaschieren können? Das macht nix. Kaschieren Sie die nachgewachsene Naturfarbe mit einem richtig gewählten Styling.  Kämmen Sie das Haar straff nach oben oder nach hinten und binden Sie es zum Pferdeschwanz und schlingen Sie es anschließend zu einem runden lockeren Knoten. Der Nachwuchs wirkt beim glatten Haar und fein säuberlichen Frisuren besonders krass. Entscheiden Sie sich für einen zerzausten locker-lässigen Undone-Look, oder Wellen oder Locken, lenken Sie vom Haaransatz ab. Herausgewachsenes Haar verschmilzt optimal mit der dynamischen Frisur und wirkt schon fast so, als wäre dieser gewollt. Konzentrieren Sie sich also darauf, dass Sie in Ihre Frisur eine griffige Textur, mehr Bewegung und Volumen zaubern.

TRICKSEN SIE MIT ACCESSOIRES: HAARREIFEN, HAARBAND & CO.

Ein Geheimtipp für alle, die sich über einen nachgewachsenen Ansatz nicht ärgern wollen, sind Haarreifen, Haarband etc. Je breiter das Modell, desto besser, denn der Haarreif oder das Haarband lässt nachgewaschene Naturfarbe am Oberkopf schnell verschwinden und sorgt für stilvolle schmissige Ablenkung. Überdies sind solche Accessoires jetzt wieder schwer en vogue.

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